Im Rahmen einer Erkältung kommt es in den meisten Fällen gleich zu Beginn der Erkrankung zu einem allgemeinen Unwohlsein. Der Erkrankte fühlt sich schlapp und kaputt und will eigentlich nur im Bett liegenbleiben. Gelegentlich können auch Kopf- und Gliederschmerzen hinzukommen. Wenn das der Fall ist, sollte man in jedem Fall im Bett bleiben, viel trinken und seinem Körper viel Ruhe gönnen.
Nicht immer plagen einen Kopf- und Gliederschmerzen
Kopf- und Gliederschmerzen müssen aber nicht immer ein charakteristisches Erkältungssymptom sein.
Kopfschmerzen können auftreten, wenn die Nasennebenhöhlen durch den Schnupfen stark geschwollen sind. Dort baut sich Druck auf, der dann bis in den Kopf ausstrahlen kann. Wichtig ist, bei Kopfschmerzen viel zu trinken.
Gliederschmerzen ist ein Überbegriff für jegliche Gelenk- und Muskelschmerzen. Sie treten in den Extremitäten (in Armen und Beinen) auf und werden daher auch als Extremitätenschmerz bezeichnet. Die Schmerzen können einseitig oder beidseitig auftreten und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Sind beide Extremitäten von Gliederschmerzen betroffen, handelt es sich meist um eine akute Infektion.
Die Schmerzen können von leicht ziehend bis stark ziehend und als sehr unangenehm empfunden werden. Besonders bei der echten Influenza-Grippe sind Kopf- und Gliederschmerzen in der Regel stark ausgeprägt.
Was tun, wenn Kopf und Glieder schmerzen?
Eine Behandlung kann bei der leichten Form von Kopf- und Gliederschmerzen selbst durchgeführt werden. Kopfschmerzen können mit viel Flüssigkeit, Bettruhe und gegebenenfalls auch schmerzstillenden Medikamenten behoben werden. Bei Gliederschmerzen hilft Wärme. Baden oder heiß duschen können helfen, die Schmerzen zu verringern.
Generell gilt bei Kopf-und Gliederschmerzen: Sollten sich die Schmerzen verschlimmern oder sich nicht bessern, ist ein Arzt aufzusuchen, denn es kann sich auch um ein Symptom der echten Influenza-Grippe handeln.